Zu meiner Person

Heiko Manfred Herbert

 

Seit vielen Jahren erschaffe ich heilvolle Klangräume.

 

Mein Gesang, begleitet mit verschiedenen Instrumenten berührt, lässt inne halten und unterstützt meine Zuhörer mit ihrem innersten Wesenskern in Verbindung zu kommen.

 

Fast ist es wie eine große Umarmung und ein nach Hause zurückfinden. 

 

Mein Name hat für mich im Laufe meines bisherigen Lebens mehr und mehr an Bedeutung und Wirk-Kraft gewonnen:

 

Heiko steht u.a. für das Hei(m) ko(mmen). Es ist für mich wundervoll, wenn ich Menschen dabei helfen und begleiten kann, bei und in sich heimzukommen - in Ihrem eigenen heilsamen und heiligen Raum - und in Verbindung mit ihrem ganz eigenen inneren Selbst.

 

Hier engagiere ich mich:

 

  • Intuitiver Musiker, Sänger & Künstler
  • Mitglied des TonKünstlerVerbandes Würzburg (s. unten):
  • Männergruppe in Würzburg am Main

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Heiko Herbert - Pädagoge, Lehrer:

 

Seit 1998/99 bin ich als Pädagoge und Lehrer an einem technisch-gewerblichen Berufsbildungs-zentrum mit angegliederter Technikerschule tätig. Auch hier sing ich. Zum einen biete ich seit mehreren Jahren immer wieder die Veranstaltung "Mittagspause mal anders.... - Meditation in der Mittagspause" an. Viele unserer Schüler genießen diese freiwillige Möglichkeit in unserem Meditationsraum für eine halbe Stunde bei Livemusik & Gesang entspannen zu können. Zum anderen bin ich Sänger unserer Lehrer-Band (für Abschlußgottesdienste, Feierlichkeiten etc.).

 

Meine innere Vision ist eine Schule, in der Schüler ihre wahre Berufung erkennen - das, was schon in ihnen ist herauszubilden - und dabei Ihr Begleiter zu sein. Die Berufung zum Beruf machen und dadurch Zufriedenheit und innere Anerkennung durch den Erfolg des eigenen Tuns zu erlangen - dies ist ein / mein visionäres Ziel.

 

Meine über 20-jährige künstlerische Tätigkeit - Objekte / Performances / Ausstellungen / Auftrags-arbeiten für Privatkunden und Unternehmen etc. - und die seit 2002 intensiv und bewußt stattfindende Selbstfindungs- und Erfahrungsarbeit in verschiedenen Gruppen & Teams, pädagogische, musikalische und psychologische Fortbildungen und Ausbildungs-Seminaren/-Workshops haben mich, bzw. mein Tun und Wirken tief und nachhaltig geprägt.

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Ich suchte im Außen!

 

„Mein Leben ist ein Suchen gewesen - ein ständiges Suchen. Ich fand immer wieder - aber nicht das zu mir Passende.

 

Im Alter von 39 Jahren kam ein sehr unangenehmer Klang – von Innen: Diagnose Tinnitus. Ich hatte Angst, dass der Ton nie mehr weg geht. Der beste Rat, den ich befolgte, war: Treffe klare Entscheidungen und trage dafür auch die volle Eigenverantwortung.

 

Geh nach innen – übe bei Dir zu sein.

 

Nach und nach hörte ich immer mehr auf das, was man als innere Stimme / innere Führung oder auch „nur“ so ein Gefühl bezeichnet. Und dann kam wieder und wieder diese Idee in mir hoch:

 

"Mache intuitive Musik, singe und musiziere intuitiv für Dich und  all die, die Dein Angebot annehmen wollen."

 

Und ich fing an.

 

Anfangs sehr zögerlich. Ich bot Freunden an sich von mir besingen zu lassen. Nach und nach gewann ich immer mehr Sicherheit - öffnete und vertraute mich mehr dieser inneren, intuitiven Führung und diesem Ur-Vertrauen an. Mut floss in mich ein und ich fing an regelmäßige Besing & Betön-Veranstaltungen anzubieten und ich fing auch an, bei mir in der Schule für meine Schüler in der Mittagspause zu singen.

 

Ich fing einfach an dort zu singen, wo ich das Gefühl hatte dass es benötigt wird. Ich besang den erfrorenen Weinberg meines Nachbarn. Für mich bedeutet das Singen, Tun und Wirken in erster Linie „Hingabe“ - mich öffnen und mich dem hinzugeben was ist. Das mir so Zufließende bringe ich durch meine Stimme und Instrumente unmittelbar zum Ausdruck.

 

Es singt, tönt und spielt durch mich hindurch. Hierbei begreife ich mich als „Instrument“, durch das für die „Besungenen“ gespielt wird.

 

Ich habe mit der Ausübung des Besingens eine erfüllende Aufgabe gefunden und habe dafür lange gesucht. Die Musik und das Vertrauen in den intuitiven Lebensfluss sind wichtige Eckpfeiler meines Lebens geworden und ich bin weniger im Suchen, sondern mehr im Fühlen, Spüren und Handeln.

 

Nach und nach bin ich ruhiger geworden, da ich einen Weg gefunden habe, der zu mir passt. Meinen ehemaligen „Stören-Fried“ Tinnitus habe ich als gnadenlos ehrlichen Freund anerkannt. Seitdem ist er der „Seismograph meines inneren Friedens und meiner inneren Ruhe“ und er „be“pfeift mich nur noch mit seinem durchdringenden Ton, wenn ich wieder aus meinem inneren Lot geraten bin.

 

Ich kann mit Dankbarkeit und Überzeugung sagen, dass es eine wunderschöne und erfüllende Aufgabe ist, die Welt des Gesangs und des Klangs anderen Menschen als eine der vielen hilfreichen und kraftvollen Möglichkeiten zu eröffnen, in der sie zu sich kommen und bei sich sein können.“

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Seit März 2012 bin ich Mitglied im Berufsverband TKV Würzburg e.V. welcher in dem bayerischen TKV und deutschen TKV eingegliedert ist.

 

 

Auszug aus der Internetseite: www.tkv-wuerzburg.de

 

 

"... Wir (Tonkünstlerverband Würzburg / Anm. des Verfasseres) sind ein historisch gewachsener Ortsverband, der 1911 durch die Grande Dame des Würzburger Musiklebens, Lotte Kliebert, gegründet und 1955 wiedergegründet wurde.

 

Unsere Mitglieder sind Berufsmusiker aller Richtungen: freie Musikpädagogen, Lehrer an Musikschulen und Gymnasien, Orchestermusiker, Chorleiter, Organisten, Instrumentalsolisten, Sänger, Dirigenten, Komponisten, Hochschulprofessoren, Musikstudenten u.a., deren Interessen wir regional sowie über die Mitgliedschaft im Landes- und im Bundesverband auf nationaler und internationaler Ebene vertreten.

 

Der Tonkünstlerverband Würzburg spielt in der Region eine eigenständige Rolle als Kulturinstitution, Dienstleister und Konzertveranstalter. Seine Tätigkeit ist als gemeinnützig anerkannt.

 

Unsere Konzertreihen, Einzelkonzerte und Meisterkurse finden in der Hochschule für Musik, im Toscanasaal der Residenz und seit Herbst 2002 auch im Saalbau Luisengarten (mit unserem eigenen Konzertflügel) statt."